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Seit wir uns etwas mehr über Wildbienen informiert haben, verfolgen wir mit großer Freude und Interesse diese kleinen Insekten. Sie sind völlig harmlos und man nimmt sie nur wahr, wenn man etwas aufmerksamer hinsieht. Ebenfalls ungefählich - wenn man nicht an einer Alergie gegen Bienengift leidet - sind aber auch die etwas mächtigeren Vertreter, die Hornissen. Zu unseren Erfahrungen weiter unten. Die kleinen Solitärbienen, die nicht in Staaten leben, lassen sich leicht fördern durch Nisthilfen aus Holz, Lehm und Schilf. Unser in der Sonne aufgehängtes “Insekten-Hotel” ist zu 90% angenommen, d.h. fast alle Öffnungen sind belegt und verkapselt worden. Es ist eine alarmierende Nachricht, dass von den rund 550 wild lebenden Bienenarten in Deutschland über die Hälfte gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind. (vgl.:„Natürlich gärtnern“ Heft 4, 2000, S. 6. Die Tipps dort für die Schaffung von Lebensraum für Wildbienen zielen auf unverputzte Mauerritzen, freie, sonnige Sandflächen für Sandbienen, Laub und Pflanzenstängel als Unterschlupf für die Tiere und ihren Nachwuchs.)
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